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FluggebietDie Jöchelspitze ist kein Geheimtipp mehr, spätestens seit hier mehrere Wettkämpfe stattgefunden haben ist der Berg weithin bekannt. Die Jöchelspitze liegt an der Nordseite des Lechtales (Südhang). Der Start befindet sich auf 2/3 Höhe des Gipfels, dadurch ist man lange vor dem bayerischen Nordwind verschont. Ebenso wird der Berg von den im Norden gelegenen Allgäuer Alpen geschützt. Durch die schon relativ inneralpine Lage des Berges ist er von der im Sommer stabilen Luft des Alpenvorlandes abgegrenzt. Diese Faktoren machen ihn zu einem thermisch fast das ganze Jahr hindurch aktiven Berg mit oft hoher Basis (» 3000 m). Hervorragend ist der Berg im Spätwinter (Februar, März) - man kommt hier an guten Tagen schon auf 3000 m. Die Strecke zur Klimmspitze ist schon ab Mitte Februar möglich. Gegenüber der Jöchelspitze befindet sich der Sonnenkogel, an dessen NO-Flanke man im Talwind soaren kann. Achtung Materialseilbahn. Der Berg bietet sich optimal für Streckenneulinge an. Richtung NO zieht sich eine fast durchgehende Bergkette bis zur 13 km entfernten Klimmspitze. Diese Strecke ist sehr leicht und bereits schon sehr früh im Jahr möglich. Von den Einheimischen wird empfohlen ab ca. 15 Uhr auf den Nordhängen des Lechtales zu fliegen, da durch den bayerischen Nordwind an den Südhängen unangenehme Leethermik entsteht. Im zeitigen Frühjahr bleibt man vom bayerischen Nordwind meistens verschont. Für den fortgeschrittenen Piloten ist die Jöchelspitze ein super Gebiet. In den Lechtaler Alpen werden oft recht beeindruckende Basishöhen erreicht. Der Rekord soll bei über 5000 m NN liegen. Lande- und Startplätze sind einfach. |
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